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Die zweite Etappe ist vor allem die Umgestaltung der Produktionsbeziehungen, die Verwirklichung der Privatisierung, der Privatisierung und die Wirtschaften (das heißt die Umgestaltung administrativ-komandnoj die Wirtschaften in marktwirtschaftlich), wobei nicht nur formal sie áóÑÓÞÑ¡¿Ñ, sondern auch des wirksamen Funktionierens der Unternehmen in der neuen Wirte. Diese Prozesse haben in der ersten Etappe der Übergangsperiode angefangen, und für ihre Vollendung und die Versorgung wirksam Õ«n®ßÔó«óá¡¿n werden etwas Jahre auch gefordert. Anders gesagt, die zweite Etappe nicht kann erstes um vieles die Grenzen überschreiten.

Leider, im öffentlichen Bewusstsein lebt die Meinung, dass Mal nicht, so gehen wir zum Kapitalismus. Dazu sind die Entwicklung privat ß«íßÔóÑ¡¡«ßÔ¿, die Verstärkung der Prozesse der sozialen Differenzierung in der Gesellschaft die starken Argumente zugunsten der angegebenen Schlussfolgerung. Aber schon ist der Fehler hier geschlossen, der in der Identifizierung Markt- und der Beziehungen besteht. Wie bekannt, die Marktbeziehungen bis zum Kapitalismus, zugleich existierten sie und in den Bedingungen des Kapitalismus des XIX. Jh. und existieren heute in den entwickelten Ländern. bedeutet der Übergang zu den Marktbeziehungen nicht, welche Gesellschaft íÒñÑÔ aufgebaut ist. Wie schon gesagt wurde, macht der alternative Charakter der instationären Wirtschaft möglich die mannigfaltigen Varianten ihrer Entwicklung. Aber diese Auswahl kann die realen Traditionen der gesellschaftlichen Entwicklung berücksichtigen. Und sie sind heutzutage dies, dass über allmählich zeugen. auf neu, postindustriell, der Basis und neu,, der Gesellschaft.